Mit dem alten Benz nach Südostasien

Der größte Fehler, den man bei einer Reise machen kann,  ist: 

nicht Aufzubrechen.

 

  Es ist wieder soweit.

Es geht los mit meinem alten Benz nach Südostasien. Über den Iran, Pakistan, Indien, Myanmar nach Thailand.

Dort will ich mir ein Motorrad mieten und durch den Dschungel nach Laos weiter reisen.

           


Wenn Eine eine Reise tut...

Der lange wundervolle Weg

Vor einer Reise

steht die Frage nach Weg und Ziel.

Da ich nicht nur kurz mal um den Edersee cruisen will ist Vorbereitung angesagt.

Die Erste bin ich nicht; Südostasien lockt so manchen Abenteurer. Da wird auch einiges ins Netz gepostet. Eine knackige Zusammenfassung der Ein- und Reisebedingungen finde ich eher nicht auf einer Seite. Die Bedingungen ändern sich und müssen beim Auswärtigen Amt jeweils aktuell angefragt werden. 

Eine Auflistung der wichtigsten Infos zur Einreise in das jeweilige Land wäre daher als Basisinformation für Interessierte sinnvoll;  sie ändern sich allerdings aufgrund der politischen Reibungen häufig.

Packlisten findet ihr bei mir nicht, davon gibt es viele - unter anderem als Produktwerbung - im Netz.

Da bin ich, wie auch beim Wandern, Minimalistin. Dafür bevorzuge ich hohe Qualität. Die ersten Klamotten aus dem outdoor Laden trage ich ohne Qualitätseinbuße nach 10 Jahren beim Wandern immer noch. Das hilft vielleicht auch ein bisschen der Umwelt.

Kurz vor einer Reise 

Das Zelt lasse ich diesmal zu Hause, zu unsicher als Frau alleine irgendwo draussen zu schlafen; den Schlafsack nehme ich mit, so kann ich zur Not auch im Auto übernachten. Klamotten für Hitze und Kälte, die Motorrad  Schutzkleidung, Notfallset, Kochutensilien, Waschzeug, Karten, Ersatzteile, 1 Rolle Klopapier, Unterlagen vom Carnet de Passage und der Auslandsreisekrankenversicherung, Kopien der wichtigen Daten, Tagebuch, Aufladegeräte und Batterien... so langsam verschwindet alles in den Tiefen der Packtaschen. Noch steht eine Inspektion des Benz bevor mit dem An-und Einbau verschiedener Teile, wieder ein paar letzte Stunden Russisch- und Persisch  Unterricht, die Versorgung der bei mir ansässig gewordenen Dorfkatzen muss geregelt werden, auch die Betreuung von Haus und Hof. In den letzten Tagen vor meinem Aufbruch werde ich hoffentlich den Reisepass mit allen Visa in meinen Händen halten.

Die Aufregung steigt; ich schlafe trotzdem gut in den Nächten. Bin dankbar für die Sauberkeit meiner Schlafstatt, den Frieden, in dem ich leben darf und das saubere Trinkwasser aus dem Hahn.

Die Reise beginnt

Am 20.10.2019 geht es los wie geplant: ohne meinen Reisepass. Ein unangenehmes Gefühl. Er ist das wichtigste Dokument. Aber es wird schwierig mit dem Pakistan Visum, und ich will aufbrechen. Keinen Tag mehr warten...

 

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